Krieh die Kränk Offenbach – Seniorenfahrt zu den Krankenhäuser

Informationsfahrt zu den Krankenhäusern nach Offenbach – Ein Bericht von Theodor Frieß

Mitte April fuhr die Seniorengruppe der ev. Kirchengemeinde Waldacker, organisiert von Theo Frieß, zuständig in der Quartiersgruppe für den öffentlichen Nahverkehr mit Unterstützung von Frau Heide Bellwinkel-Hahn von Seniorenbeirat und aktives Mitglied der Quartiersgruppe, eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Offenbach.

Da bei allen Fahrten von Waldacker ein umsteigen erforderlich ist, galt es bei den Senioren diese Hemmschwelle zu überwinden zumal einige gehbehindert sind und einen Rollator benötigen.

Am ersten Umstieg vom Bus OF95 zur S-Bahn „S2“ in Dietzenbach Mitte wurde die Verbindung an den Bahnsteigen erläutert, besonders der Umstieg zu den Krankenhäusernh nach Langen und Seligenstadt.

Mit der S-Bahn „S2“ fuhren wir dann bis zur Haltestelle Offenbach-Ost und informierten die Teilnehmer über die Verbindungen mit dem Bus „OF106“ zum Kettler-Krankenhaus. Anschließend Weiterfahrt mit der S-Bahn bis Offenbach – Marktplatz. An der Bushaltestelle für die Fahrt zum Stadt Krankenhaus (jetzt Sana Klinikum Offenbach) wurden die Teilnehmer eingehend informiert. Auf die geplante Rundfahrt mit dem Bus wurde wegen den nicht ausreichend vorhandenen Behindertensitzplätze verzichtet. Weiter ging es mit einem Spaziergang in der Fußgängerzone Frankfurter Straße. Besonders Interesse fand der Trocken-Brunnen vor der Löwen-Apotheke der spöttisch das Verhältnis zwischen Frankfurt und Offenbach zum Ausdruck bringt und figürlich darstellt.

KRIECH DIE KRÄNK, OFFENBACH
DIE STAA, BINNE SE AA,
DIE HUNDE LASSE SE LAAFE

Ausruf eines Frankfurter – Bürgermannes, der vor langer Zeit an einem Wintertag

Offenbach besuchte und von Hunden angegriffen wurde. Den Stein den er werfen wollte, war angefroren.
Der Heimatstadt gewidmet. Die Apotheke zum Löwen

Der Brunnen wurde geschaffen von dem Künstler Bonifatius Stirnberg aus Aachen, der auch den bekannten Puppenbrunnen in Aachen entworfen hat.

 

Der Spaziergang ging weiter in die Herrnstraße bis zum Büssing-Palais, Baujahr 1775/76 für einen Schnupftabakfabrikanten erbaut, ein Kleinod für Offenbach.

 

Der Abschluss fand dann im Rathaus – Café statt. Auf dem Rückweg zur S-Bahn wurde noch die Stadtkirche von 1748 besichtigt.

Alle Teilnehmer waren hochzufrieden mit der Informationsfahrt und würden sich freuen wenn auch eine Fahrt nach Frankfurt stattfinden könnte.

 

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